Was in der 1. Liga nicht klappen will, geht in der 2. Liga von selbst…

Mitte Januar 2013 – in der Regionalliga läufts rund…

Erfreuliches Wochenende des VBC Aeschi: Das Herren 2 empfing am Sonntag Leader Langenthal zum Spitzenkampf der 2. Liga. Das Spiel auf sehr ansprechendem Niveau gestaltete sich zuweilen ausgeglichen, in den entscheidenden Momenten verbuchten die Wasserämter aber die siegbringenden Punkte. Mit dem 3:1-Erfolg löste das “Zwöi” die Oberaargauer an der Ranglistenspitze ab. Dahinter macht das Herren 3 mächtig Druck. Gegen ein kämpferisches, in spielerischen Belangen jedoch unterlegenes Olten konnte sich Coach Stuber in Abwesenheit von Luc Schmid und Kay Schweingruber (im Einsatz fürs Herren 1) sogar einige Experimente auf den Positionen erlauben. Der 3:1 Sieg war nicht gestohlen, die Dreitannenstädter zeigten aber viel Biss und trugen ihren Teil zum spannenden Nachmittag bei.

Das Herren 4 konnte an einem “englischen Wochenende” aus 2 Spielen insgesamt 4 Punkte mitnehmen und führt mit 32 Punkten die Tabelle der 3. Liga an. Nach einem ungefährdeten 3:0 im Derby gegen Etziken verlor das Team einen spannenden Fünfsätzer gegen die Verfolger von Regio Volleyteam.

Bei den Damen stand das Damen 3 in der 4. Liga im Einsatz. Die Fahrt ins Seeland lohnte sich – beim VBC Lengnau kamen die Damen zu einem 3:1 Auswärtserfolg. Mit diesem Sieg rangiert  die Equipe zwischenzeitlich auf dem guten 3. Rang.

…in der 1. Liga ist derzeit guter Rat teuer

In der Nationalliga ist derweil der Wurm drin. Das junge Team hinkt seit dem Erfolg anfang Dezemeber gegen das Regio Volleyteam seiner Form hinterher. Nach den Niederlagen gegen Muri und Schönenwerd resultierte auch gegen den direkten Konkurrenten Nidau kein Punktezuwachs. In einem ansehnlichen Spiel konnte das Team vom Bielersee nach einem ausgeglichenen Start in den Sätzen 3 und 4 entscheidend zulegen und bescherte dem Wasserämter Fanionteam so eine empfindliche 3:1 Niederlage (22:25; 25:18; 21:25; 19:25). Am kommenden Wochenende dürfte sich im Spiel gegen Münchenbuchsee eine weitere Chance bieten, vom Tabellenende wegzukommen. Noch sind 5 Runden zu spielen, HOPP AESCHI!

13.1.13 / Dominic Wägli, Public Relations