Regionalligen der Herren – Ein Blick auf die Tabellen lohnt sich!

2. Liga fest in der Hand der Aeschi Herrenteams

Noch sind die Wunden aus dem strengen Fünfsätzer am Sonntag gegen Deitingen nicht alle geleckt, stand für das Herren 3 am Dienstag bereits das nächste Spiel an. In der heimischen Kantonsschule zu Solothurn war man bei VolleyThal “zu Gast”, die ihren Heimvorteil vor die Jurakette verlegen mussten. Entweder die (verschneiten) Jurahöhen oder die spät angesetzte Spielzeit sorgten dafür, dass “Gastgeber” VolleyThal mit einem Rumpfteam von nur 6 Spielern antrat. Ein Leichtes für das “Drü”?

Nur bedingt – das Spiel fand auf einem mässigen Niveau statt. Aeschi wollte nicht und VolleyThal konnte nicht. So kamen alle Spieler beim Team von Thomi Stuber zum Einsatz, ohne an die Limiten gehen zu müssen. Aus dem Kollektiv hervorzuheben waren die druckvollen Angriffe von Youngster Luc Schmid, der sich für höhere Aufgaben empfahl. Nach knapp einer Sunde war der Spuk vorbei und Aeschis Konto um 3 Punkte reicher. Der Blick auf die Tabelle könnte schöner nicht sein, beide Herrenteams führen die 2. Liga an.

Herren 5 – Nach der Pflicht gegen Olten die Kür bei Nachbar Etziken

Wie dem Herren 3 wurde auch den Cavallos keine Verschnaufpause gewährt, sie mussten nach dem sonntäglichen Spiel gegen Olten (3:0, wir berichteten) gar am Montag bereits wieder ran. Als Gegner empfahl sich der TV Etziken. Nur gerade 2 Punkte und 500m Luftlinie trennten die beiden Teams vor dem Spiel. Nun sind es deren 5 – zugunsten der südwestlicher gelegenen Aescher. Eine konstante Leistung reichte aus, um 3 Sätze und 3 Punkte zu holen, ohne einen Satz abgeben zu müssen. Auch hier lohnt sich der Blick auf die Rangliste – Aeschi 4 (32 Punkte) und Aeschi 5 (27) stehen fest auf dem Podest, vorne stört einzig das Regio Volleyteam (33) die totale Harmonie.

Damen 2 – ein Punkt gegen den Tabellenzweiten

Dem Damen 2 gelang am Samstag das Kunststück, den viel höher eingestuften Frauen des Regio Volleyteams in Eriswil einen Punkt abzunehmen. Die kämpferische Leistung lässt aufhorchen. Am Dienstag gegen Grenchen war dann nichts zu holen (0:3). Nun gilt dem kommenden Spiel gegen die punktgleichen Rüttenerinnen die volle Konzentration.

23.1.13 / Dominic Wägli, Public Relations